5 Tipps fürs TZI BarCamp

Am Samstag ist es soweit: In Gelsenkirchen findet das erste TZI BarCamp statt. Höchste Zeit also, hier noch schnell 5 Tipps zur Vorbereitung für Euch zusammenzutragen. Denn ein BarCamp ist zwar als Format so ähnlich wie eine Konferenz, im Detail aber doch ein wenig anders als die üblichen Formate da draußen.

1. Teilnehmerliste durchgehen

Schau doch schon mal in Ruhe auf die Teilnehmerliste, um einen Überblick über die erwarteten Menschen zu bekommen. Oft finden sich hier schon bekannte Gesichter bzw. Namen oder Du entdeckst Menschen, die interessant klingen und mit denen Du Dich vernetzen möchtest. Die Teilnehmerliste basiert auf den Anmeldungen, die der Freigabe zugestimmt haben und enthält naturgemäß immer nur einen Teil der Personen, die kommen werden. In jedem Fall ist sie auch nach dem TZI BarCamp spannend, wenn man sich nicht mehr sicher ist, wie die eine Person hieß, mit der man sich so interessant ausgetauscht hat.

2. Für die Vorstellungsrunde: Drei Hashtags

Einer der Unterschiede des BarCamp-Formats zu einer „klassischen“ Konferenz ist die Vorstellungsrunde, bei der sich jeder kurz mit Namen, Firma oder Organisation und eben drei Hashtags bzw. Schlagworten vorstellt – so geht das auch schnell und übersichtlich, ohne zu langatmig zu sein. Die Hashtags können dabei beruflich oder fachlich sein, oder auch gerne auch mit einem privaten Hashtag abgerundet werden. Manchmal hilft es sich, diese drei Hashtags vorher in Ruhe zu überlegen und auch aufzuschreiben – dann geht da in der Aufregung vor Ort nichts durcheinander.

3. Session halten oder wünschen

Auch die Liste der Sessionideen bzw. -wünsche wächst kontinuierlich – sicherlich wirst Du schon einige Themen für Sessions gefunden haben, die Dich interessieren. Und wenn Du noch weitere Vorschläge oder eben auch Wünsche für Sessions hast, dann ergänze sie einfach im dort eingebundenen Dokument. Denn auch wenn die eigentliche Programmplanung erst morgens am 02. November stattfinden wird: Es ist immer hilfreich (auch für die anderen Teilnehmer und Teilnehmerinnen), einen Überblick zu bekommen, was voraussichtlich an Themen ansteht.

4. Dresscode: Bequeme Schuhe & Kleidung

Natürlich kann sich jeder so kleiden, wie er möchte – auch der Anzug oder das Kostüm sind problemlos möglich. Der Rahmen beim BarCamp-Format ist aber immer etwas entspannter, so dass es sich zum einen empfiehlt, bequeme Kleidung (und Schuhe) zu tragen. Denn so ein Tag mit viel Austausch und Vernetzung ist lang und auch nicht ganz ohne. Zudem sollte es auch nicht zu steif sein, um einen einfacheren Austausch auf Augenhöhe zu erleichtern. Weste und Krawatte wären da also vermutlich eher hinderlich …

5. Visitenkarten

Ein letzter Tipp betrifft die Möglichkeiten der Vernetzung. Zwar sind Profile bei Netzwerken wie Xing und LinkedIn immer weiter verbreitet (und generell sinnvoll für die digitale Vernetzung, auch nach dem TZI BarCamp), aber dabei wird gerne die gute alte Visitenkarte als kleine Erinnerung an die Gesprächspartner vergessen. Insofern: Nimm ruhig Visitenkarten mit und nutze sie auch.

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